Der Rettungsdienst war bereits vor Ort und versorgte eine Bewohnerin im 1. Obergeschoss des Seniorenwohnparks in der Poststraße in Heiligenloh. Die Ortsfeuerwehr Heiligenloh wurde zur Tragehilfe hinzgezogen. Aufgrund der Erkrankung musste die Frau liegend transportiert werden. Daher kam ein Tragestuhl nicht in Frage. Der Fahrstuhl war für eine Liege zu klein. Die Rettung erfolgte dann mittel Tragetuch. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet.
Die Ortsfeuerwehr Twistringen wurde am Sonntagnachmittag zur einer Notfalltüröffnung in die Langenstraße alarmiert. Bei der Erkundung von Außen konnte der Gruppenführer durch ein Fenster eine Person in der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses erkennen. Es war offensichtlich, dass diese dringend medizinische Hilfe benötigte. Kurzerhand wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Der Rettungsdienst versorgte die Person. Die Polizei war mit vor Ort.
Aufmerksamen Nachbarn ist das Piepen eines Rauchmelder in einem Wohnhaus an der Langenstraße aufgefallen. Die Bewohner waren nicht zu Hause. Eine erste Erkundung durch die Feuerwehr ergab, dass nichts zu erkennen war. Dennoch konnte ein Brandereignis nicht ausgeschlossen werden. Damit man keinen unnötigen Schaden verursacht, wurde der Bewohner telefonisch kontaktiert. Er kam dann mit einem Schlüssel. Im Wintergarten hatte ein Rauchmelder aus unbekanter Ursache ausgelöst.
Zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Bassum wurde am Freitagmittag die ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr alarmiert. Dort war auf einem großen Firmengebäude eine PV-Anlage in Brand geraten.Im Twistringer Feuerwehrhaus liefen gerade die Vorbereitungen für eine Abendveranstaltung. Kurzerhand wurde via Funk weitere Unterstützung mit der Drehleiter angeboten. Vor Ort wurde diese dann auch zur Lageerkundung eingesetzt. Details zum Einsatz im Bericht der Feuerwehr Bassum.
In einem Betrieb an der Großen Straße ist die Hand einer Person in einer Maschine eingeklemmt worden. Diese konnte vor Eintreffen der Feuerwehr befreit werden.
Am späten Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Über die Terrasse konnte man gewaltfrei Zugang in das Wohnhaus bekommen. Die Person wurde gefunden und medizinisch versorgt. Parallel wurde eine Rettung über die Drehleiter vorbereitet. Dies war dann nicht mehr notwendig.
Aus einem Baum an der Lindenstraße war am Samstagmittag ein größerer Ast herausgebrochen. Dieser hatte sich dann im Baum verfangen. Bevor er auf den Geh- und Radfahrweg stürzen konnte, wurde er von der Ortsfeuerwehr Twistringen entfernt.
Heute kurz vor Mittag löste die automatische Brandmeldeanlage einer Firma in der Justus-von-Liebig-Straße aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Wechselrichter einer Photovoltaikanlage implodiert war. Dadurch kam es zu einer Rauchentwicklung, weshalb die Brandmeldeanlage auslöste.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren weder Rauch noch Feuer erkennbar, sodass sich die Maßnahmen auf die Kontrolle der Umgebung beschränkten. Eine Fachfirma wird sich im Anschluss um den defekten Wechselrichter kümmern.
Nach 30 Minuten war der Einsatz für die 18 Einsatzkräfte beendet.
Anders als bei vielen Einsätzen unter dem Stichwort „Auslösung Brandmeldeanlage“ handelte es sich hierbei nicht um einen Fehlalarm. Die Brandmeldeanlage hat vielmehr genau das getan, wofür sie vorgesehen ist: Sie hat aufgrund der Rauchentwicklung ordnungsgemäß ausgelöst.
Am Sonntagmorgen um 04:23 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Heiligenloh zu einer Notfall-Türöffnung aus. Mithilfe eines Türöffnungssatzes konnten die Einsatzkräfte durch eine auf Kipp stehende Terrassentür dem Rettungsdienst Zugang zur Wohnung verschaffen. Anschließend unterstützten sie noch beim Transport des Patienten aus der Wohnung.
Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben. Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet.
Das Regenwasser aus dem kräftigen Schauer am Donnerstagnachmittag sammelte sich auf einer Fläche am Schwarzen Weg und drohte in den Keller eines Wohnhauses zu laufen. Gerade noch rechtzeitig konnte dies verhindert werden. Das Wasser wurde umgepumpt. Einsatzdauer knapp über 1 Stunde.
Die kurze Gewitterfront sorgte für eine Alarmierung der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr. Diese richtete die Befehlsstelle im Feuerwehrhaus in Twistringen ein. Die ELO-Gruppen beinahe aller Städte und Gemeinden aus dem Landkreis Diepholz wurden dazu aufgefordert.Die über Notruf gemeldeten Einsätze wurden dann über eine Software von der Rettungsleitstelle Diepholz übermittelt.Für den Bereich Twistringen und Heiligenloh gab es hier 1. Über andere Wege wurden 3 weitere Einsätze gemeldet. Dabei handelte es sich um abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume.
Am Dienstag, den 26.05.2026 kam es bei Erdarbeiten zur Beschädigung einer Gasleitung, sodass es zum Gasaustritt kam.
Um 09:35 wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen um Einsatzleiter Jörg Schuster zum EInsatzort "An der Weide" alamriert.
Neben der Twistringer Feuerwehr kam zusätzlich ebenfalls die Gefahrgutstaffel Nord mit der Messgruppe-Nord.
Diese ist mit speziellem Gerät und Messtechnik ausgerüstet, um das unsichtbare Gas in den umliegenden Häusern zu identifizieren.
So sicherten die Twistringer Feuerwehrleute den Bereich weiträumig ab und evakuierten naheliegende Gebäude.
Da bei diesem Einsatz kein Gas in den Nachbarhäusern festgestellt werden konnte und der ebenfalls alarmierte Versorger die Gaszufuhr abgestellt hatte, konnte der Einsatz nach gut einer Stunde beendet werden.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Montagvormittag auf der Baustelle des Zentralklinikums im Twistringer Ortsteil Borwede. Dort war ein Arbeiter ca. 3m bis 4m in die Tiefe gestürzt. Er musste dann aus einer Tiefe von ca. 7m gerettet werden. Dieses Meldebild rief ein Großaufgebot an Rettungskräften auf den Plan. Neben Feuerwehren aus Borwede, Heiligenloh und Twistringen wurde auch die Hubarbeitsbühne der Feuerwehr Bassum alarmiert. Diese und deren Rüstwagen kamen aber nicht mehr zum Einsatz. Der verletzte Arbeiter wurde durch den Rettungsdienst mit Notarzt erstversorgt. Die verletzte Person wurde sicher und bewegungsarm in einer Vakuummatratze fixiert. Der Transport aus der Baugrube erfolgte dann mittels einem Baustellenkran und einer Schleifkorbtrage. Der Weitertransport erfolgte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 4 aus Hannover. Die Polizei sperrte die B51 für den Hubschrauber vollständig ab. Nach etwas über 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage wurde am Freitagabend der Löschzug Ost der Feuerwehr Twistringen zu einer Firma in der Raiffeisenstraße alarmiert.
Nach schneller Erkundung konnte festgestellt werden, dass vergessenes Essen auf dem Herd der Auslöser war.
Die Brandmeldeanlage wurde anschließend zurückgestellt. Nach ca. 20 Minuten war der Einsatz beendet.
Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte am Montagvormittag drang schwarzer Rauch aus den Fenstern einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhaus an der Großen Straße. Offene Flammen waren zu sehen. Bewohner berichteten, dass alle Personen bereits aus dem Gebäude seien. Da die Gebäudestruktur bekannt war, wurde umgehend die Alarmstufe auf F3 erhöht und ein weiteres Hubrettungsfahrzeug angefordert. Um 11:11 Uhr wurde zuerst der Löschzug Ost alarmiert. Kurze Zeit später der Löschzug West der Feuerwehr Twistringen, sowie die Hubarbeitsbühne mit LF10 der Ortsfeuerwehr Bassum. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls mit einem Großaufgebot vor Ort. Das Objekt liegt direkt an der B51. Eine Vollsperrung des Bereichs war notwendig. Gerade an diesem Tage wurde weiter nördlich baustellenbedingt ebenfalls eine Vollsperrung eingerichtet. Ein Verkehrschaos bahnte sich an.Die Angriffstrupps fanden im Gebäude keine weitere Personen. Ein massiver Löschangriff wurde im Inneren vorgenommen. Man musste unbedingt die Ausbreitung verhindern. Die Einsatzkräfte wussten, dass in dem Haus viel Holz verbaut wurde. Von der Drehleiter aus wurde eine Riegelstellung zu einem nahen Hotel aufgebaut. Aus 3 Unterflurhydranten bediente man sich mit Löschwasser. Von der Hubarbeitsbühne wurde das Dach weiter kontrolliert.Eine Atemschutzsammelstelle wurde eingerichtet. Zeichnete sich doch ein arbeitsreicher Einsatz ab. Dies sollte sich aber nicht bewahrheiten. Der schnelle und massive Innenangriff zeigte Wirkung. Nach rund 2,5 Stunden waren auch die Aufräumarbeiten beendet.Die Polizei sprach mit der Leitung der nahen Grundschule. Busse und Elterntaxis mussten an anderer Stelle die Kinder in Empfang nehmen.Der Rettungsdienst untersuchte 16 Personen. 1 verletzte sich leicht, musste aber nicht ins Krankenhaus. Über 30 Personen waren in dem Mehrfamilienhaus gemeldet. Für einige organisierte die Stadtverwaltung eine Notunterkunft.Die Straßenmeisterei richtete eine Umleitung ein.Die Zusammenarbeit aller Organisationen war bei diesem Einsatz hervorragend.Fotos auf Nord-West-Media.tvVideo auf Kreiszeitung.de
Um 15:07 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle Diepholz die Wochenschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einem Flächenbrand.
Am Einsatzort eingetroffen, verschaffte sich der Einsatzleiter zunächst einen Überblick über die Lage.
Auf einer Länge von etwa 30 Metern brannte dort ein Seitenstreifen, das Feuer war bereits leicht in eine Tannenschonung übergelaufen.
Mit zwei Schnellangriffseinrichtungen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurde der Einsatzort mit der Wärmebildkamera überprüft, um mögliche Glutnester zu entdecken.
Nach rund 30 Minuten war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Twistringen beendet.
Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde am Dienstagabend ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Auf der Landesstraße im Ortsteil Rüssen waren zwischen der Kreisgrenze und der Kreuzung 2 PKW mit einem Baum kollidiert. Als die Rüssener Feuerwehr eintraf waren keine Personen mehr in den Fahrzeugen. So konnten die meisten Einsatzkräfte ihre Anfahrt abbrechen. Die Unfallstelle wurde abgesichert, Betreuung der Verletzten unterstützt, Batteriemanagement durchgeführt und Brandschutz sichergestellt. Außerdem wurden Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten zu einer Einsatzdauer von fast 2 Stunden. Der Streckenabschnitt wurde voll gesperrt. Der Rettungshubschrauber Christoph 6 aus Bremen wurde für einen Patiententransport nachgefordert. Insgesamt wurden 2 Personen verletzt.
Im Einsatz waren Feuerwehr Rüssen, Heiligenloh, Twistringen, Goldenstedt, 2x RTW aus Drentwede, NEF Bassum, Leitende Notärztin, Christoph 6, Polizei mit 3 Fahrzeugen und 6 Beamten
Am frühen Samstagmorgen wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Türöffnung alarmiert.
Auslöser war ein ausgelöster hausinterner Hausnotruf. Nach einer ersten Erkundung durch den Einsatzleiter Nico Landwehr konnte zügig ein Zugang über ein Fenster geschaffen werden.
Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass sich der Bewohner gar nicht im Haus befand. Er hielt sich im Nebengebäude bei einem Nachbarn auf und hatte den Hausnotruf versehentlich über sein mitgeführtes Gerät ausgelöst.
Der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten beendet werden.
Am heutigen Donnerstag löste die Brandmeldeanlage in einer Firma in der Justus-von-Liebig-Straße in Twistringen aus. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter Gerrit Huntemann stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage durch Handwerkerarbeiten ausgelöst wurde.
Am Montagmorgen um 07:34 Uhr rückte die 1. Wochenschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Tragehilfe aus. Während der Erkundung durch den Einsatzleiter Volker Wessels stellte sich heraus, dass der Patient stabilisiert war und kein Einsatz mehr erforderlich war.
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