Rund 4qm mussten am Samstagnachmittag mit Bindemittel abgestreut und von Öl gereinigt werden. Dieses hatte ein Motorrad nach einem alleinbeteiligten Unfall verloren. Der Kradfahrer wurde leicht verletzt. Eine Gefahr für die Regenwasserkanalisation bestand nicht.
Zu einer Notfall-Türöffnung wurde die Wochenschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen alarmiert.
Noch während der Anfahrt zur Einsatzadresse konnte der Einsatz durch die Leitstelle Diepholz abgebrochen werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.
Die Einsatzkräfte konnten anschließend wieder einrücken.
Bei einer Firma in der Raiffeisenstraße löste ein Rauchmelder aus. Die Einsatzkräfte erkundeten die betroffenen Bereiche und konnten schnell feststellen, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Nach knapp 20 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Nach einem Überholvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw kam es auf der L342 zu einer Kollision, an der insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt waren. Zwei Pkw wurden dabei erheblich beschädigt.
Eine Person wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Die Ortsfeuerwehr Natenstedt sicherte die Unfallstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Am Montag, 07. September, wurde die Ortfeuerwehr Heiligenloh um 19:58 Uhr zu einer Brandnachschau nach Ellinghausen gerufen. Alarmiert wurde die gesamte Ortsfeuerwehr Heiligenloh.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das Feuer bereits von selbst erloschen. Gebrannt hatte eine rund 50 Quadratmeter großer Pflanzenklärteich, welcher sich etwa fünf Meter von einer Scheune entfernt befand. Die Feuerwehr kühlte den betroffenen Bereich nach und kontrollierte die angrenzende Scheune von innen, um mögliche Glutnester auszuschließen.
Die Brandursache ist unbekannt.
Der Einsatz war für die 20 Einsatzkräfte mit Einsatzleitwagen (ELW), Tanklöschfahrzeug (TLF) und Löschgruppenfahrzeug (LF) nach rund einer Stunde beendet.
Bei der großen Übung im Waldgebiet Dehmse wurde auch ein Verkehrsunfall beübt. Ein Baum war auf einen PKW gefallen und hatte 1 Person, in Form einer Übungspuppe, eingeklemmt. Genau an dieser Stelle kamen am Sonntagnachmittag 2 Spaziergänger vorbei. Der PKW war deutlich mit Schildern gekennzeichnet, dass es sich dabei um eine Feuerwehrübung handelte. Die Puppe lag unmittelbar vor dem PKW, also außerhalb. Trotzdem schätzten die Spaziergänger die Situation falsch ein und riefen den Notruf. Da man davon ausgehen musste, dass sich tatsächlich ein Unfall ereignet haben könnte, rief das den gesamten Löschzug Ost, RTW und Polizei auf den Plan. Leider waren die Spaziergänger nicht vor Ort geblieben und könnten somit nicht zu einer Aufklärung beitragen. Hatten sie wirklich nur die Übungslage vom Vortag vorgefunden, oder einen anderen Unfall? Außerdem hätte man Erste-Hilfe leisten können. Die Spaziergänger konnten dann später angetroffen werden. Selbst wenn man eine Situation falsch einschätzt ist es ratsam vor Ort zu bleiben. Die ersten Einsatzkräfte können dann in einer Meldung die weiteren Kräfte zurück beordern. Der PKW sollte am Montag abgeholt werden.
Aus unbekannter Ursache blieb am Samstagabend ein Fahrstuhl im Twistringen Bahnhof stecken. Darin war ein Jugendlicher. Im Notruf wurde zudem ein medizinischer Notfall geäußert. Nach der Befreiung könnte er dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am Sonntagvormittag war bei den Windböen ein großer Ast aus der Krone eines Baumes gebrochen und hatte sich im Geäst verfangen. Dieser drohte aus ca. 6m Höhe auf die Fahrbahn zu stürzen. Zur Unterstützung wurde die Drehleiter aus Twistringen nachalarmiert. Mit Sägen wurde der Ast dann aus dem Baum entfernt.
Ein Autofahrer hatte am Samstagabend bei einem Bauernhof im Ortsteil Heiligenloh Rauch aufsteigen sehen und den Notruf gewählt. Die FEL Diepholz erhöhte innerhalb von wenigen Sekunden die Alarmstufe von F2 auf F3. Dies hatte zur Folge, dass alle Feuerwehren der Stadt Twistringen, die Drehleiter aus Wildeshausen und das TSF aus Aldorf (Barnstorf), sowie ein RTW und die Polizei ausrückten.Die ersten Kräfte konnten vor Ort keine Feststellung machen. Der Anrufer konnte nicht mehr kontaktiert werden, da er von einem ausländischen Handy aus angerufen hatte. Somit wurde sehr schnell ein Fehlalarm festgestellt und die meisten Fahrzeuge konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen.
Zur 5. Notfalltüröffnung in diesem Monat wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am späten Montagnachmittag alarmiert. Die Adresse war aus einem vorherigen Einsatz schon bekannt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Hausnotrufknopf unbewusst betätigt worden war. Die Zentrale konnte keinen Kontakt herstellen und hat daher einen Notfall vermutet. Dieser lag aber nicht vor. Die Tür war offen.
Der Pflegedienst wollte am Sonntagmorgen routinemäßig eine Patientin in der Westerstraße aufsuchen und stand ungewohnt vor verschlossenen Türen. Es wurde ein Notfall vermutet und somit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Die Feuerwehr stand vor einer ungewöhnlich aufwendigen Zugangssituation: Die verschlossene Haupteingangstür ließ sich trotz Entfernung des Türschlosses nicht öffnen. Daher mussten die Einsatzkräfte auf einen Nebeneingang ausweichen. Dahinter befand sich eine weitere verschlossene Tür und stellte sich als Hindernis dar, sodass auch diese gewaltsam geöffnet werden musste. Durch das schnelle und entschlossene Vorgehen der Feuerwehr konnte schließlich Zugang zum Gebäude geschaffen werden. Tatsächlich lag ein medizinischer Notfall vor. Von den Einsatzkräften wurde noch versucht einen 2. Schlüssel zu organisieren, dieser war aber nicht zu bekommen.
Zugang über Fenster möglich gewesen.
Gleiches Objekt, gleicher Melder wie am Vortag. Einsatzabbruch
Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes löste am Sonntagnachmittag die automatische Brandmeldeanlage des Seniorenwohnparks am Schwarzen Weg aus. Der Fehlalarm konnte schnell festgestellt werden. Aufgrund der Besonderheit des Objektes werden sofort alle Feuerwehren aus dem Stadtgebiet alarmiert.
Zu einem Flächenbrand in Abbenhausen an der Straße Zum Brande wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen am Freitagnachmittag alarmiert. Bereits während der Anfahrt ließ Ortsbrandmeister Klaus Krebs als Einsatzleiter die Alarmstufe über die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Diepholz erhöhen. So wurde die Ortsfeuerwehr Heiligenloh und die Ortsfeuerwehr Beckeln nachalarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits Landwirte mit zwei Grubbern vor Ort. Die Fläche von ca. 50x50 m sowie Spotfeuer wurden abgelöscht. Auch Dank der eingesetzten Grubber konnte eine Ausbreitung des Brandes und ein Übergreifen auf den angrenzenden Wald verhindert werden.
Das Feld und der angrenzende Wald wurden von den Einsatzkräften abschließend mit Wärmebildkameras kontrolliert. Der Einsatz für die 87 Einsatzkräfte war nach ca. 30 Min beendet.
Am Freitagmittag wurden Feuerwehr und Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Wildeshäuser Straße alarmiert. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass kein Notfall vorlag. Es war eine Situation, mit der die Bewohnerin einer Wohnung im Obergeschoss eines Hauses, und auch Nachbarn, nicht zurecht kamen. Aus unerklärlichen Gründen war die Klinke der Zimmertür herausgefallen. Der Teil mit dem Vierkant leider auf die andere Seite des Zimmers. Einen 2. Schlüssel für die Wohnung konnte sie somit nicht zur Verfügung stellen. Die Wohnung war verschlossen und sie im Zimmer eingesperrt. In einem anderen Zimmer sollte sich ein Kind befinden. Kurzerhand verschafften sich Polizei und Feuerwehr über eine Leiter Zugang zur oberen Wohnung. Mit dem Türöffnungsset konnte die Zimmertür schadlos geöffnet werden.
In der Dillenstraße benötigte eine Person in der Nacht zum Donnerstag medizinische Hilfe. Sie selbst konnte die Haustür nicht öffnen, so dass der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Unterstützung anforderte. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte ein Ersatzschlüssel organisiert werden, so dass die Tür ohne Beschädigungen geöffnet wurde. Anschließend unterstützten wir bei der Rettung.
Bei Arbeiten in einem Betrieb an der Raiffeisenstraße kam es zu einer Staubentwicklung. Diese führte zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage mit der Folge der Alarmierung des Löschzug Ost, Rettungsdienst und Polizei. Der Fehlalarm konnte sehr schnell festgestellt werden.
Am Dienstag Mittag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen um 12:59 zu einem brennenden Gabelstabler alarmiert.
Die 10 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Jan Ehnert rückten mit dem HLF und MZF aus. Vor Ort wurde ein Radlader vorgefunden, der lediglich Motoröl verbrannt hat.
Somit war kein weiteres handeln der Feuerwehr nötig und der Einsatz konnte nach gut 20 Minuten beendet werden.
Der 2. Einsatz am heutigen Tag für die Ortsfeuerwehr Twistringen führte in den Ortsteil Scharrendorf. Hier wurde in einem Wohnhaus ein piepender Rauchmelder bemerkt. Es war aber niemand zu Hause. Die Einsatzkräfte konnten sich ohne Schaden anzurichten Zugang verschaffen. Im Erdgeschoss wurde das Corpus Delicti gefunden, aber weder Rauch noch Feuer. Somit konnte dieser Einsatz als Fehlalarm verbucht werden.
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