Heute kurz vor Mittag löste die automatische Brandmeldeanlage einer Firma in der Justus-von-Liebig-Straße aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Wechselrichter einer Photovoltaikanlage implodiert war. Dadurch kam es zu einer Rauchentwicklung, weshalb die Brandmeldeanlage auslöste.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren weder Rauch noch Feuer erkennbar, sodass sich die Maßnahmen auf die Kontrolle der Umgebung beschränkten. Eine Fachfirma wird sich im Anschluss um den defekten Wechselrichter kümmern.
Nach 30 Minuten war der Einsatz für die 18 Einsatzkräfte beendet.
Anders als bei vielen Einsätzen unter dem Stichwort „Auslösung Brandmeldeanlage“ handelte es sich hierbei nicht um einen Fehlalarm. Die Brandmeldeanlage hat vielmehr genau das getan, wofür sie vorgesehen ist: Sie hat aufgrund der Rauchentwicklung ordnungsgemäß ausgelöst.
Am Sonntagmorgen um 04:23 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Heiligenloh zu einer Notfall-Türöffnung aus. Mithilfe eines Türöffnungssatzes konnten die Einsatzkräfte durch eine auf Kipp stehende Terrassentür dem Rettungsdienst Zugang zur Wohnung verschaffen. Anschließend unterstützten sie noch beim Transport des Patienten aus der Wohnung.
Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben. Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet.
Das Regenwasser aus dem kräftigen Schauer am Donnerstagnachmittag sammelte sich auf einer Fläche am Schwarzen Weg und drohte in den Keller eines Wohnhauses zu laufen. Gerade noch rechtzeitig konnte dies verhindert werden. Das Wasser wurde umgepumpt. Einsatzdauer knapp über 1 Stunde.
Die kurze Gewitterfront sorgte für eine Alarmierung der ELO-Gruppe der Stadtfeuerwehr. Diese richtete die Befehlsstelle im Feuerwehrhaus in Twistringen ein. Die ELO-Gruppen beinahe aller Städte und Gemeinden aus dem Landkreis Diepholz wurden dazu aufgefordert.Die über Notruf gemeldeten Einsätze wurden dann über eine Software von der Rettungsleitstelle Diepholz übermittelt.Für den Bereich Twistringen und Heiligenloh gab es hier 1. Über andere Wege wurden 3 weitere Einsätze gemeldet. Dabei handelte es sich um abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume.
Am Dienstag, den 26.05.2026 kam es bei Erdarbeiten zur Beschädigung einer Gasleitung, sodass es zum Gasaustritt kam.
Um 09:35 wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen um Einsatzleiter Jörg Schuster zum EInsatzort "An der Weide" alamriert.
Neben der Twistringer Feuerwehr kam zusätzlich ebenfalls die Gefahrgutstaffel Nord mit der Messgruppe-Nord.
Diese ist mit speziellem Gerät und Messtechnik ausgerüstet, um das unsichtbare Gas in den umliegenden Häusern zu identifizieren.
So sicherten die Twistringer Feuerwehrleute den Bereich weiträumig ab und evakuierten naheliegende Gebäude.
Da bei diesem Einsatz kein Gas in den Nachbarhäusern festgestellt werden konnte und der ebenfalls alarmierte Versorger die Gaszufuhr abgestellt hatte, konnte der Einsatz nach gut einer Stunde beendet werden.
Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Montagvormittag auf der Baustelle des Zentralklinikums im Twistringer Ortsteil Borwede. Dort war ein Arbeiter ca. 3m bis 4m in die Tiefe gestürzt. Er musste dann aus einer Tiefe von ca. 7m gerettet werden. Dieses Meldebild rief ein Großaufgebot an Rettungskräften auf den Plan. Neben Feuerwehren aus Borwede, Heiligenloh und Twistringen wurde auch die Hubarbeitsbühne der Feuerwehr Bassum alarmiert. Diese und deren Rüstwagen kamen aber nicht mehr zum Einsatz. Der verletzte Arbeiter wurde durch den Rettungsdienst mit Notarzt erstversorgt. Die verletzte Person wurde sicher und bewegungsarm in einer Vakuummatratze fixiert. Der Transport aus der Baugrube erfolgte dann mittels einem Baustellenkran und einer Schleifkorbtrage. Der Weitertransport erfolgte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 4 aus Hannover. Die Polizei sperrte die B51 für den Hubschrauber vollständig ab. Nach etwas über 1 Stunde war der Einsatz beendet.
Aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage wurde am Freitagabend der Löschzug Ost der Feuerwehr Twistringen zu einer Firma in der Raiffeisenstraße alarmiert.
Nach schneller Erkundung konnte festgestellt werden, dass vergessenes Essen auf dem Herd der Auslöser war.
Die Brandmeldeanlage wurde anschließend zurückgestellt. Nach ca. 20 Minuten war der Einsatz beendet.
Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte am Montagvormittag drang schwarzer Rauch aus den Fenstern einer Wohnung im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhaus an der Großen Straße. Offene Flammen waren zu sehen. Bewohner berichteten, dass alle Personen bereits aus dem Gebäude seien. Da die Gebäudestruktur bekannt war, wurde umgehend die Alarmstufe auf F3 erhöht und ein weiteres Hubrettungsfahrzeug angefordert. Um 11:11 Uhr wurde zuerst der Löschzug Ost alarmiert. Kurze Zeit später der Löschzug West der Feuerwehr Twistringen, sowie die Hubarbeitsbühne mit LF10 der Ortsfeuerwehr Bassum. Rettungsdienst und Polizei waren ebenfalls mit einem Großaufgebot vor Ort. Das Objekt liegt direkt an der B51. Eine Vollsperrung des Bereichs war notwendig. Gerade an diesem Tage wurde weiter nördlich baustellenbedingt ebenfalls eine Vollsperrung eingerichtet. Ein Verkehrschaos bahnte sich an.Die Angriffstrupps fanden im Gebäude keine weitere Personen. Ein massiver Löschangriff wurde im Inneren vorgenommen. Man musste unbedingt die Ausbreitung verhindern. Die Einsatzkräfte wussten, dass in dem Haus viel Holz verbaut wurde. Von der Drehleiter aus wurde eine Riegelstellung zu einem nahen Hotel aufgebaut. Aus 3 Unterflurhydranten bediente man sich mit Löschwasser. Von der Hubarbeitsbühne wurde das Dach weiter kontrolliert.Eine Atemschutzsammelstelle wurde eingerichtet. Zeichnete sich doch ein arbeitsreicher Einsatz ab. Dies sollte sich aber nicht bewahrheiten. Der schnelle und massive Innenangriff zeigte Wirkung. Nach rund 2,5 Stunden waren auch die Aufräumarbeiten beendet.Die Polizei sprach mit der Leitung der nahen Grundschule. Busse und Elterntaxis mussten an anderer Stelle die Kinder in Empfang nehmen.Der Rettungsdienst untersuchte 16 Personen. 1 verletzte sich leicht, musste aber nicht ins Krankenhaus. Über 30 Personen waren in dem Mehrfamilienhaus gemeldet. Für einige organisierte die Stadtverwaltung eine Notunterkunft.Die Straßenmeisterei richtete eine Umleitung ein.Die Zusammenarbeit aller Organisationen war bei diesem Einsatz hervorragend.Fotos auf Nord-West-Media.tvVideo auf Kreiszeitung.de
Um 15:07 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle Diepholz die Wochenschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einem Flächenbrand.
Am Einsatzort eingetroffen, verschaffte sich der Einsatzleiter zunächst einen Überblick über die Lage.
Auf einer Länge von etwa 30 Metern brannte dort ein Seitenstreifen, das Feuer war bereits leicht in eine Tannenschonung übergelaufen.
Mit zwei Schnellangriffseinrichtungen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend wurde der Einsatzort mit der Wärmebildkamera überprüft, um mögliche Glutnester zu entdecken.
Nach rund 30 Minuten war der Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden der Ortsfeuerwehr Twistringen beendet.
Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde am Dienstagabend ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Auf der Landesstraße im Ortsteil Rüssen waren zwischen der Kreisgrenze und der Kreuzung 2 PKW mit einem Baum kollidiert. Als die Rüssener Feuerwehr eintraf waren keine Personen mehr in den Fahrzeugen. So konnten die meisten Einsatzkräfte ihre Anfahrt abbrechen. Die Unfallstelle wurde abgesichert, Betreuung der Verletzten unterstützt, Batteriemanagement durchgeführt und Brandschutz sichergestellt. Außerdem wurden Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten zu einer Einsatzdauer von fast 2 Stunden. Der Streckenabschnitt wurde voll gesperrt. Der Rettungshubschrauber Christoph 6 aus Bremen wurde für einen Patiententransport nachgefordert. Insgesamt wurden 2 Personen verletzt.
Im Einsatz waren Feuerwehr Rüssen, Heiligenloh, Twistringen, Goldenstedt, 2x RTW aus Drentwede, NEF Bassum, Leitende Notärztin, Christoph 6, Polizei mit 3 Fahrzeugen und 6 Beamten
Am frühen Samstagmorgen wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Türöffnung alarmiert.
Auslöser war ein ausgelöster hausinterner Hausnotruf. Nach einer ersten Erkundung durch den Einsatzleiter Nico Landwehr konnte zügig ein Zugang über ein Fenster geschaffen werden.
Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass sich der Bewohner gar nicht im Haus befand. Er hielt sich im Nebengebäude bei einem Nachbarn auf und hatte den Hausnotruf versehentlich über sein mitgeführtes Gerät ausgelöst.
Der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten beendet werden.
Am heutigen Donnerstag löste die Brandmeldeanlage in einer Firma in der Justus-von-Liebig-Straße in Twistringen aus. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter Gerrit Huntemann stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage durch Handwerkerarbeiten ausgelöst wurde.
Am Montagmorgen um 07:34 Uhr rückte die 1. Wochenschleife der Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Tragehilfe aus. Während der Erkundung durch den Einsatzleiter Volker Wessels stellte sich heraus, dass der Patient stabilisiert war und kein Einsatz mehr erforderlich war.
Am 08.04.2026 wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen um Einsatzleiter Heinrich Kramer mit dem HLF 20 in die Steller Straße alarmiert.
Über die Leitstelle wurde Wasser im Keller gemeldet, welches sich beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte bestätige.
Mit einert Tauchpumpe konnte das Wasser über entsprechend verlegte Schläuche abgepumpt werden.
Um 18:15 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Am Karfreitag wurde die Ortsfeuerwehr Twistringen zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Kurz nach Ausfahrt kam die Rückmeldung, dass die Polzei die Tür geöffnet habe. Einsatzabbruch.
Noch während des laufenden Einsatzes wurde der Einsatzleiter via Funk von der FEL Diepholz angesprochen, dass in der Bahnhofstraße ein weiterer medizinischer Notfall vorliegen würde. Die Einheit wurde aufgeteilt und somit konnte das HLF einige Häuser weiterfahren. Dort wurde eine Person mit Schnittverletzungen bis zum Eintreffen eines weiteren RTW erstversorgt. Hier gestaltete sich die Patiensuche etwas aufwendiger. Dieser hatte selbst den Notruf gewählt, sich dann aber nicht bemerkbar gemacht. In dem angegebenen Mehrfamilienhaus mussten dann mehrere Bewohner gefragt werden, da auch der Name des Betroffenen nicht genau bekannt war.
Am späten Freitagnachmittag wurde die Drehleitereinheit der Ortsfeuerwehr Twistringen in die Bahnhofstraße alarmiert. Hier benötigte eine Person medizinische Hilfe. Für den Transport musste sie liegend aus dem 1. Obergeschoss eines Wohnhauses gerettet werden. Über den Korb der Drehleiter war dies innerhalb weniger Minuten erledigt. Das Treppenhaus war zu eng.
In einem Wohnhaus in Heiligenloh hatte sich ein Kind in einem Zimmer eingeschlossen und bekam die Tür nicht mehr auf. Die anwesenden Eltern hatten ebenfalls keine Chance und suchten Hilfe bei einem in der Nachbarschaft wohnenden Feuerwehrmann. Dieser lies dann die Ortsfeuerwehr Heiligenloh alarmieren. Mit speziellem Werkzeug konnte die Tür ohne Schäden geöffnet werden. Kind und Eltern sind wohlauf.
Alle Feuerwehren der Stadt Twistringen, die ELO-Gruppe und der Rettungsdienst wurden am Mittwochmorgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Die meisten Kräfte konnten ihre Einsatzfahrt zur Seniorenresidenz abbrechen, da schnell ein Fehlalarm aus dem Küchenbereich festgestellt werden konnte.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Verbrauchermarkt an der Bremer Straße wurde der Löschzug Ost am Freitagmittag alarmiert. Vor Ort konnte ein Fehlalarm festgestellt werden.
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