| Besucher gesamt: | 317.249 |
| Besucher heute: | 7 |
| Besucher gestern: | 184 |
| Max. Besucher pro Tag: | 1.994 |
| gerade online: | 1 |
| max. online: | 118 |
| Seitenaufrufe gesamt: | 1.275.009 |
| Seitenaufrufe diese Seite: | 139 |
Statistiken
|
|
Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF)
Ein → Löschfahrzeug nach DIN 14530 mit Staffelbesatzung mit einer → Tragkraftspritze und einer feuerwehrtechnischen Beladung; Beispiel:
Tragkraftspritzenfahrzeug mit Löschwasserbehälter.
Zustand eines Verletzten oder Erkrankten, in dem die lebenswichtigen Körperfunktionen gesichert und durch geeignete weitere Schäden während des Transports verhindert werden (DIN 13050). Transportfähigkeit wird durch das Rettungsdienstpersonal hergestellt.
Ein → Rettungsmittel zur Lagerung und zum Transport von Verletzten und Erkrankten; Beispiele: Krankentrage, Tragsessel, Vakuummatratze, Rettungstuch, Krankentransport-Hängematte und Schleifkorb (DIN 13050).
Transportkategorien (für Versandstücke mit radioaktivem Inhalt)
Einteilung der von radioaktiven Stoffen in Versandstücken ausgehenden Gefahr. Man unterscheidet zwei Typen: A (nicht unfallsicher) und ein Typ B (unfallsicher) mit drei Kategorien (Tabelle):
Typ | Dosisleistung in Millisievert je Stunde (mSv/h) an der Oberfläche von Versandstücken |
A I | 0,005 mSv/h |
A II | 0,5 mSv/h |
| A III | 2 mSv/h |
B | 2,0 mSv/h |
Die Transportkategorie (römische Zahl) ist auf dem → Gefahrzettel in Rot angegeben
Eine → Sprinkleranlage , wenn ihr Rohrnetz zwischen Alarmventil und den → Sprinklern mit Luft gefüllt ist. Beim Öffnen eines Sprinklers wird der Löschwasserfluss in das Sprinklerrohrnetz freigegeben (DIN 14489); Verwendung: in frostgefährdeten Bereichen, z.B. Außenanlagen in Lagern.
Ein → Löschfahrzeug nach DIN 14302-1 mit Truppbesatzung, einer Pulverlöschanlage und einer kleinen feuerwehrtechnischen Beladung.
Eine schnell ansprechende → Trockenanlage (→ Sprinkleranlage ), bei der das Öffnen des Alarmventils und damit das Füllen des Sprinklerrohrnetzes mit Wasser bereits vor dem Öffnen eines Sprinklers durch Rauchmelder oder Flammenmelder bewirkt wird (DIN 14489).
Trocken-Tanklöschfahrzeug (TroTLF)
Ein → Tanklöschfahrzeug, mit einem Löschwasserbehälter und einer fest eingebauten → Pulverlöschanlage und einer feuerwehrtechnischen Beladung; Einsatz vor allem im betrieblichem Brandschutz.
Ein → Gefahrenbereich, der von Trümmern einstürzender Gebäudeteile bedeckt werden könnte.
Eine Einheit zur Durchführung bestimmter Einsatzaufgaben; Beispiele: → Angriffstrupp (A-Tr), → Wassertrupp (W-Tr) und → Schlauchtrupp (S-Tr). Diese Trupps haben gemäß FwDV 3, 4 und 13/1, bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Der Angriffstrupp übernimmt beispielsweise die Rettung, der Wassertrupp die Sicherung der Einsatzstelle und die Herstellung der Wasserversorgung zwischen Pumpe und Verteiler, der Schlauchtrupp z.B. die Wasserversorgung vom Strahlrohr zum Verteiler.
Die Mannschaft eines Trupps besteht aus einem → Truppführer und mindestens zwei Truppmännern (DIN 14011-9). Ein Trupp kann selbstständig eingesetzt werden, z.B. als DL-Besatzung, oder unselbstständig, z.B. als → Wassertrupp.
Er ist verantwortlich für die Erfüllung der vom Einsatzleiter, z.B. dem → Gruppenführer , übertragene Einsatzaufgaben. Er wird nach der Absolvierung der Ausbildung zum → Truppmann über zwei Jahre im Ausbildungsdienst der Feuerwehr mindestens 35 Stunden zum Truppführer ausgebildet.
Er muss die Feuerwehrgrundausbildung (70 Stunden) absolviert haben. Diese Ausbildung wird in der Feuerwehr durchgeführt. Aufgaben: Der Truppmann führt die grundlegenden Tätigkeiten in Gruppen, Staffeln oder Trupps aus. Im Gefahrenbereich geht der Truppmann vor dem → Truppführer.
Abkürzung für: → Tragkraftspritze;
Abkürzung für: → Trockenschnellanlage, eine → Sprinkleranlage
Abkürzung für: Transport-, Unfall-, Informations- und Hilfeleistungssystem (der chemischen Industrie und ihrer Werkfeuerwehren). Die TUIS
Abkürzung für → Umfüllpumpe, tragbare
Die Atemschutzmaske
