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Statistiken
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→ Medien
Anstellleiter (auch: Stehleiter, Anlegeleiter)
Eine tragbare, mit zwei Leiterholmen ausgerüstete, ein- oder mehrteilige Leiter, die bezeichnet wird als → Steckleiter , Schiebleiter oder → Klappleiter ; Einsatz: zur Überwindung geringer Höhen, z.B. Einstieg in das 3. OG eines dreistöckigen Wohnhauses
Bedeutet, dass gesicherte Erkenntnisse auf einer höheren Stufe eingesetzt werden, d.h., Bekanntes wird in neuen Situationen angewandt. Es entstehen analoge (entsprechende, ähnliche) Verbindungen. Anwendungen können vom Ausbilder konstruiert, aber auch vom Lehrgangsteilnehmer abgefordert werden.
Kurz: → " Dosis "; Begriff aus dem Strahlenschutz; Produkt aus → Energiedosis H und dem → Bewertungsfaktor Q : D = H × Q; Einheit: → Sievert (Sv); frühere Einheit: → Rem
schriftliches Lehrmaterial, das den Unterricht begleitet; Aufgaben: → Motivation des Lernenden, Erarbeitung der Lerninhalte bzw. angestrebten Verhaltensweisen anhand verschiedener Methoden, Wiederholung (Lernzielkontrolle) und Übung (Festigung des Gelernten anhand praxisrelevanter Beispiele). Methodische Möglichkeiten (Auswahl):
→ Feuerwehrschutzhandschuhe
Bei der Feuerwehr: Sammelbegriff für alle Ausrüstungsstücke einer Anlage, die von Wasser durchflossen werden; man unterscheidet:
→ Ärztlicher Leiter Rettungsdienst , → Leitender Notarzt , → Notarzt
Ärztlicher Leiter Rettungsdienst
Ein im Rettungsdienst tätiger Arzt, der die Aufsicht und Weisungsbefugnis in medizinischen Angelegenheiten hat (DIN 13050).
Über die Atemwege aufgenommene toxische (giftige) bzw. erstickend wirkende Substanzen mit lokal schädigender Wirkung auf Atemwege, Lungengewebe und innere Organe; man unterscheidet:
Sammelbegriff für alle Maßnahmen und Mittel, um das Eindringen von gesundheitsschädigenden Stoffen, insbesondere in die Lunge, zu verhindern. Dies geschieht durch die Nutzung von Atemschutzgeräten.
ist, wer als Feuerwehrmann atemschutztauglich ist und einen entsprechenden Lehrgang absolviert hat. Er beherrscht sein Atemschutzgerät (ASG) und kann sich entsprechend der Einsatzlage richtig verhalten; Voraussetzungen: erfolgreich abgeschlossene Feuerwehr-Grundausbildung und Lehrgang Atemschutzgeräteträger.
ist ein Feuerwehrmann, der die Lehrgänge Atemschutzgeräteträger und Atemschutzgerätewart erfolgreich abgeschlossen hat; er kann Atemschutzgeräte erfolgreich verwalten, lagern, pflegen, desinfizieren, warten, instand setzen und prüfen. Er kann auch als Ausbilder im Atemschutz mitwirken.
Eine bauliche Anlage mit Einrichtungen zum Üben mit Atemschutzgeräten unter einsatzähnlichen Bedingungen.
Aufenthaltszeit (im Strahlenschutz)
Zeitraum der Einwirkung ionisierender Strahlen auf den Menschen
Bohle (= dickes Brett, Planke) zur Erhöhung der Standsicherheit von Fahrzeugen bei weichem Untergrund sowie zum Überbrücken von Spalten und Höhenunterschieden (DIN 14854).
Abwehr von Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachen durch → Brände , → Explosionen , Überschwemmungen, → Unfälle und ähnliche Ereignisse (nach DIN 14011-9).
Ein tragbarer → Feuerlöscher mit Wasser oder Schaum als Löschmittel (→ Wasserlöscher). Der Aufladedruck wird durch das Öffnen eines Ventils am Treibgasbehälter hergestellt. Das Treibgas setzt das Löschmittel unter Druck. Vorteil: Das Löschmittel lässt sich nachfüllen.
Sind nicht überbaute befestigte Flächen auf dem Grundstück, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt oder über Feuerwehrzufahrten in Verbindung stehen (DIN 14090). Aufgabe: Instellungbringen und Einsatz von → Hubrettungsfahrzeugen ; Mindestbreite: 3,5 m. Aufstellflächen für Drehleitern sind notwendig, wenn
Das Gebiet, für das die Einheiten einer Feuerwache, einer Rettungswache, eines Feuerwehrhauses oder eines Feuerwehrstützpunkts zuständig sind.
Ein Teil der → Ausrückeordnung ; sie bestimmt die Reihenfolge der zuständigen Feuerwehreinheiten verschiedener Standorte in Abhängigkeit von der Anmarschzeit.
Ordnung, nach der Anzahl, Art und Reihenfolge der Einheiten, die auf ein gegebenes Alarmierungsstichwort hin zu einer gemeldeten Einsatzstelle zu entsenden sind.
Die Zeit zwischen dem Abschluss der → Alarmierung von Einsatzkräften und dem Verlassen ihrer Feuerwache.
Art des Vorgehens bei der Brandbekämpfung, bei dem die Löschmittel von außen in das Innere eines Gebäudes oder Raums eingebracht werden (DIN 14011-1).
→ Nichttragende Außenwände